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Die Menschen beklagen sich oft so sehr wegen lhrem leiden, aber die wenigsten von Ihnen leiden wirklich.
Wir vergessen die Menschen, die Tag und nach hungern, frieren und auf der Flucht sind.
Haben wir Menschen jemals an sie gedacht? Haben wir jemals für sie gebetet?
Für sie um veränderung gehofft? bei “Allah?”.

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Manchmal starrt man endlos in die Zeit hinein und man denkt, dass alles bald ein Ende hat, manchmal ist es nur das Ende eines Abschnittes aus unserem Leben, aber in gedanken stirbt irgend etwas in einem, plötzlich hat man Gedanken die einem Fremd vorkommen und man brauch ewig um sie zu verstehen, aber vielleicht versuchen wir immer nur unser Leben unbewusst zu verstehen. Aber manche Situationen machen einen fertig wie in den Lyrics zu “Endlose Blicke (Death behind)”.

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Ich will nicht wissen, wie oft wir durchs Leben laufen, unsere Blicke nach Vorne gerichtet sind, aber wir innerlich ganz woanders sind. Denn wichtig ist nur, dass wir dabei niemals uns selber vergessen. Dieser Situation widme ich mein Gedicht “Destiny”.

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Ich glaube das einzig schlimme am Tot ist, dass was die verbliebenden durch machen. Für den Menschen der verstirbt ist es, wenn er keine schmerzen hat denke ich nicht so schlimm wie der Gedanke was seine ganzen Freunde und seine Familie durch macht. Darüber handeln die Lyrics zu “Tears on my Grave”.

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