Ich merke immer mehr wie mein Herz zu Stein erfiert,
Menschen die so tun als würden sie mich lieben aber hat es jemals wirklich einer von ihnen kapiert?
Ich spiele nur den Unschuldigen aber ich liebe den tot,
ich erzähle nur von guten dingen weil sich meine Seele dann von dieser Welt erholt.
Was kann ich tun? Soll ich zu dieser Erde ehrlich sein?
Soll ich dem was uns Bush erzählt etwa vertrauen?
Blutige Zeiten, die Klinge an der Hand…
Ich sehe durch Augen die nicht meine sind und halte grade noch an einem Strang.
Ich versuche nach all den verzweifelten versuchen nicht allein zu sein, jetzt jeden von mir fern zu halten.
Sieh nach draußen durch mein Fenster und erkenne eine Welt die sich in Blutige Zeiten spaltet,
blicke auf mein Herz und erkenne dass es nach all den versuchen besser zu sein veraltet.
Es gibt keinen Verlierer weil jeder dieser Verräter ein Messer hinter seinem rücken für sein gegenüber bereit hält,
und nur ein ehrlicher nach Freiheit strebender Mensch wie ich darauf rein fällt
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf auch wenn ich derzeit im Dunklen Tappe
sehe ich Bush und diesen Staat nur als eine Attrappe der Zeit
und hoffe das Gott mir bald wieder den Weg durch frieden erhellt.
Und erkennst du hinter all den Versuchen nur Bushs große Klappe?
Er versucht die Schuld auf andere Nationen zu schieben,
aber er will sich da durch nur ansehen verdienen.
Es sind dinge wie diese die mich so sehr runter ziehen,
ich versuche gut zu sein aber sehe den Teufel nur durch meine dunkle Erinnerungen lachen.
Keine meiner Blicke mehr. zu dieser Gottlose Welt, denn was sollen wir schon dagegen machen?
Ich packe all meine Sachen und der Teufel will ein Messer dabei sehen
aber auch wenn ich den Tot liebe werde ich ihm kein gefallen tun,
denn auch ohne das sich jemand einmischt wird diese Welt früher oder später unter gehen.
Blicke in mein Herz kannst du meine Liebe zum tot langsam verstehen?
Ich merke wie die Blüte des Verstandes in meinem Herzen langsam auf geht,
erkenne wie diese Zeit es mit meiner Ehrlichkeit übertreibt
und am ende sehe ich doch in jedem nur den Mensch der lieber schweigt.
Meine liebe zum Tot, ich spüre ihn immer näher rücken und weiß das der Tot nur der Anfang ist, denn Gott hält noch ein anderes Leben für mich wie für jeden andere ehrlichen Menschen bereit.
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