Ich muss zugeben ich werde immer mehr zu dem Menschen der die Welt mit Schwarzen Augen sieht und nicht mehr zu sich zurück findet und vielleicht eines Tages dadurch erblindet.
Jedes mal wenn ich die Menschen sehe die ich seid Ewigkeiten kenne, sehe ich das sich so viel geändert hat und ich es doch nicht verstehe, ich versuche immer nach den Sternen zu greifen aber vergesse das sie nach mir Ausschau halten.
Ich bin gefangen in der Zeit die zu schnell vergeht, kann nur die vorbei ziehenden Bilder der Menschen leicht verblasst erkennen und versuchen auf sie zu zugehen.
Es ist Ewigkeiten her das ich das letzte mal gelebt habe und jetzt kurz davor zu gehen.
Ich merke immer mehr wie sich der Schatten der Zeit in meine Seele frisst und hoffe über alles das man mich nicht vergisst auch wenn ich weiß wie hart es ist, jemanden zu verlieren den man liebt.
Siehst du wie Schwarz meine Augen geworden sind, lauschst du oft in den Wind und denkst an mich? Stellst dir vor wie es damals gewesen war? Als ich noch am Leben war? Der Tag an dem ich dich noch aufmerksam angesehen und verstanden habe? Nicht Still in die Zeit geblickt habe, die mich mit dieser Leere aus hüllt? Und meine Bösen Gedanken an diese Welt mit der Zeit ausfüllt?
Ich Starre mit meinen Grauen Gedanken in die Kalte Zeit und erkenne nichts mehr um mich herum, manchmal erblicke ich jemanden den ich ewig kenne und mir auf einmal fremd vor kommt, ich sehe in den Spiegel und erkenne mich nicht wieder sehe die Splitter meiner Zerbrochenen Seele die sich langsam in meinem Körper bohren, die versuchen mir Lebenssignale zu senden damit ich nicht vollkommen erblinde und in der Zeit verschwinde.
Ich spüre keine Liebe mehr in mir den Menschen gegenüber, sehe nur noch das Bild der Medien vor mir, das Ihren Geist bekämpft und will am liebsten davon rennen, weil jeder den ich so sehr geliebt habe plötzlich in der Zeit untergeht und ich muss zugeben das keiner von ihnen mich noch versteht.
Es ist hart aber ich muss zugeben das ich in meiner eigenen Welt lebe und versuche nach Gerechtigkeit zu streben, versuche so lange zu kämpfen bis all die von Außen in meinen Kopf eindringenden stimmen verschwinden und erkenne nicht das es nur Warnsignale meiner Vernunft sind, die mich daran hindern wollen weiter in den Abgrund zu stürzen aber dies würde sicherlich die Schmerzen in meiner Seele verkürzen.
Ich blicke in den Himmel hinauf und Rechne damit das mich nach meinem Tot das schlimmste erwartet, ich fürchte Gott aber ich bin schon lange nicht mehr der Nette Mensch der ich einmal war.
Sehe die Welt noch hass erfüllet an als es der Teufel jemals konnte, weil ich die Welt und die Menschen darauf im Gegensatz zu Sheitan einmal geliebt habe und sehe die Welt innerlich schon brennen.
Bitte hasse mich nicht für den Menschen zu dem ich vielleicht einmal werde oder ich vielleicht sogar frühzeitig sterbe.
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