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Gedichte und Lyrics von Marcus

Wie eine Schwester

Ich weiß wie es ist in verregneten Zeiten,
die Sehnsucht nach mehr, nach dem endlosen Schweigen,
Gefühle die einen lieben lassen und es doch nur übertreiben.

Blicke in die Seele des anderen aber es bleibt doch nur ein leeres schweigen.
Du bist nicht so wie andere und das lässt mich hoffen,
aber was bringen uns irre bringende Gedanken in einem endlosen hoffen…

Ich weiß wie einsam du bist da dich nur Hass umgibt,
du hast den willen ein guter Mensch zu sein aber es ist dein Stiefvater der mit Hass auf dich blickt.
Du kannst deinen Gefühlen für diese Welt keinen freien lauf lassen,
denn was würdest du tun wenn all die fröhlichen Gedanken dich verlassen?

Es ist schön dich lächeln zu sehen,
aber schwer den Weg zu Gott ohne dich an der Seite zu gehen.

Die Menschen machen mich verrückt und das zwingt mich alleine zu sein,
Tränen der Freude von Menschen die man liebt,
weil man sie wieder sieht,
aber im nächsten Moment wird man trotzdem alleine gelassen.
Man bewegt sich in Richtung nach vorne, aber man kann nicht die Blicke nach hinten lassen.

Ich liebe es alleine zu sein weil dann keiner am übertreiben ist.
Aber was bringt mir ein Herz das immer am schweigen ist?

Die Sehnsucht nach Veränderung macht mich verrückt,
aber ich weiß das du wie ich deine Gefühle für diese Welt unterdrückst.

Es ist schwer vertrauen zu schaffen,
nach all dem lachen,
auf dass die Trauer folgt.

Aber du bist inzwischen wie eine Schwester und all deine Trauer hab ich nicht gewollt!
Du bist der Mensch den ich mittlerweile am meisten Respektiere und darauf bin ich stolz!

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2 Kommentare zu “Wie eine Schwester”

  1. Yildiz sagt:

    ich finde es perfekt

  2. Lydia sagt:

    wow schönnnnnnnnn

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