Gedichte und Lyrics von Marcus
Durch die Nacht
Ich sehe durch die Dunkelheit zum Himmel hinauf und zum Boden zurück:
Ich blicke den Menschen tief in ihre Aggressiven Augen und sehe nichts mehr was mich bedrückt.
Ich liebe all die, die mir helfen doch es macht mich verrückt.
Ich sehe den Beton auf dem Boden, den Regen und die Pech Schwarz verlassene Straßen aber in meinem Herzen trage ich so viel Glück.
Ich höre Stimmen wie die von Engeln und frage mich, was nur hat mich früher so bedrückt?
Kennst du die Wege auf denen keine Strahlen scheinen?
Siehst du auch oft Kinder die lachen aber innerlich weinen?
Kennst du die Zeiten in denen man sich fragt: “Gibt es vor oder ein Zurück?
Siehst du das Leben wie ich? Macht es dich auch so verrückt?
Kennst du wie ich die Namen von jedem einzelnen der dich mit Hass erfüllte?
Und versteht du wie ich, dass egal was meine Gedanken mir sagen, mein Herz es nicht könnte?
Dann musst du wie ich das Leben Lieben!
Vergiss den Hass und hör auf die Schuld auf Menschen die nichts dafür können zu schieben!
Und erfahre am eigenen Leib das jeder der dich mal gehasst hat, nur durch deine Art wird Lieben!
Blicke durch die Nacht zum Himmel, zum Mond, zu den Sternen hinauf und zur Erde zurück und versteh das dich ab Heute nichts mehr Bedrückt!
Verstehe das zwischen dir und Gott nichts anderes steht und erkenne das es nur darum im Leben geht!
Aber Vergiss niemals die Menschen die Unschuldig sind und die Menschen die dir geholfen haben.
Fang an! Sieh es ein denn ohne Liebe kannst du es nicht lange ertragen!
Sieh nach Vorne und hör auf dich zu fragen!
(Was der Sinn des Lebens ist denn ohne Gott gäbe es dich nicht!)
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1 Kommentar zu “Durch die Nacht”
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